Ich biete in meiner Praxis die Lichttherapie an.

Ich habe mich für ein sehr gutes Lichttherapiegerät von der Firma Davita entschieden, da es flackerfrei ist und mit einer Wattzahl von 60.000 Lux eine großartige Lichtstärke hat.

Der Vorteil für Sie ist, dass sich eine Behandlungszeit von sonst 1-2 Stunden auf 30 Minuten verkürzt. 

Die Lichttherapie kann unter bestimmten Voraussetzungen von ihrer Krankenkasse übernommen werden, fragen sie diesbezüglich nach.

 

Ebenso können Sie ein mobiles medizinisch zertifiziertes Leihgerät bei mir bekommen, das die Größe eines MP4-players hat und über die Ohren wirkt. Dieses wurde in Finnland entwickelt, wo es ja bekanntlich weniger Sonneneinstrahlung gibt.          Wissenschaftliche Studien der Universität Frankfurt mit blinden Menschen belegen, dass Licht auch über die Ohren aufgenommen wird und positiv die Botenstoffe im Gehirn beeinflussen, die für die Stimmung und den Antrieb sorgen.

 

Besonders jetzt in der dunkleren Jahreszeit ist die Lichttherapie ein Segen, sprechen Sie mich gerne an

 

Ein Bericht im Magazin STERN:

http://www.stern.de/gesundheit/ratgeber/mit-licht-gegen-depressionen-wie-die-sonne-uns-hilft-durch-den-winter-zu-kommen-2152801.html

 

Die Lichttherapie ist eine medizinisch nachgewiesene Therapieform und wird besonders eingesetzt bei:

  • SAD ( saisonal bedingte Winterdepression )
  • nicht saisonal bedingte Depression
  • Winterblues
  • bei Schlafstörungen
  • Baby blues
  • Gewichtszunahme im Winter
  • Arbeit drinnen bei wenig Licht
  • Nachtarbeit
  • Zeitverschiebung und Jetlag
  • ältere Menschen und Alzheimer
  • neue Studien belegen den Einsatz bei Parkinson
  • chronische Erschöpfung
  • sexuelle Probleme und prämenstruelles Syndrom ( PMS )

 

 

 

 

 

 

Wikipedia

 

Therapeutisch werden die Patienten dabei hellem Kunstlicht ausgesetzt, man spricht hier auch von einer Lichtdusche. Der Patient schaut täglich aus mindestens 1 m Abstand für etwa 20 bis 60 Minuten – am besten direkt nach dem Erwachen – in eine Tageslichtlampe oder vergleichbar helle Lichtquelle. Die Wirksamkeit ist gut nachgewiesen bei einer Exposition von 10.000 Lux für eine halbe Stunde oder 2.500 Lux für zwei Stunden. Wichtig ist, dass das Licht auf die Netzhaut fällt; der Patient muss aber nicht direkt in die Lichtquelle sehen.

Alternativ wird ein der Lichttherapie ähnliches Verfahren auch zur Vorbeugung gegen Jetlag eingesetzt. So bieten manche Fluggesellschaften ihren Langstreckenpassagieren spezielle Kopfbedeckungen an, an denen eine helle Lichtquelle befestigt ist.

Neuere Untersuchungen beschäftigen sich mit dem Zusammenhang von Lichttherapie und circadianen Rhythmen, zum Beispiel mit der Kombination von Lichttherapie und Schlafentzugstherapie (sog. Wachtherapie) und der Schlafphasenvorverlagerung. Ein bedeutsamer biologischer Vorgang scheint zu sein, dass besonders in der zweiten Nachthälfte Melatonin im Gehirn produziert wird. Melatonin wird mit einer depressiogenen Wirkung in Verbindung gebracht. Wird die Lichttherapie unmittelbar nach dem morgendlichen Aufwachen angewandt, also möglichst früh, dann wird die Produktion von Melatonin beendet bzw. Melatonin abgebaut, so dass es zu einem positiven Stimmungsumschwung kommt. Es ist auch nachgewiesen, dass Licht den Melatoninhaushalt hemmend beeinflusst.

Empirisch am besten gesichert und uneingeschränkt anerkannt ist die Lichttherapie bei der saisonal bedingten Depression, die auch als Winterdepression bezeichnet wird. Es gibt neuerdings aber immer mehr Daten, die dafür sprechen, dass die Lichttherapie bei allen Formen der Depression wirksam ist.[1][2] Wirksam ist normales weißes Licht, das dem Spektrum des Sonnenlichts entspricht. Natürlich muss kein künstliches Licht (Lichttherapielampe) verwendet werden. In Studien zeigt sich aber, dass viele Menschen sich zu wenig im Freien aufhalten, um sich der nötigen Lichtmenge auszusetzen.